Ein System statt vier Werkzeugen
Anfrage, Angebot, Team und Material hängen an demselben Vorgang.
Cateringplaner
Gebaut für den eigenen Betrieb, seit 2025 täglich im Einsatz. Vom Handy nutzbar, für ein Team, das am Einsatztag ein Telefon in der Hand hat und keinen Schreibtisch.
Drei Ansichten
Was er kann
Anfrage, Angebot, Team und Material hängen an demselben Vorgang.
Wer vor Ort ist, sieht, was geplant ist, und kann melden, was fehlt.
Die Frage, wer die aktuelle Planung hat, stellt sich nicht mehr.
Der Betrieb läuft damit, nicht daneben.
Die Entstehung
Ruhrpott-Cocktails macht mobiles Catering im Ruhrgebiet; der Betrieb gehört zur Familie und war der erste Kunde, für den wir etwas gebaut haben, das es nicht zu kaufen gab. Anfragen kamen per E-Mail, über das Kontaktformular und am Telefon, Angebote entstanden in Word, die Personalplanung lief über eine Tabelle und die Materialliste über den Kopf. Zusammengerechnet ging pro Veranstaltung ein halber Bürotag dafür drauf. Zuerst haben wir nur das gebaut, was am meisten weh tat, die Anfrage; danach kamen Angebot, Einsatzplanung und Wochenansicht. Jeder dieser Schritte ging erst in Betrieb, wenn der vorherige im Alltag benutzt wurde.